Manfred Todtenhausen

Kandidaten für den Wahlkreis 102 (Wuppertal)

Manfred Todtenhausen,  verheiratet, 1 Sohn
Elektromeister
 

Stadtverordneter im Rat der Stadt Wuppertal 

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Vorsitzender im Ausschuss für Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung 

Ehemaliges Mitglied im Deutschen Bundestag

Stellvertretender Bezirksvorsitzender Bezirksverband Düsseldorf

Stellvertretender Kreisvorsitzender Kreisverband Wuppertal
Vorsitzender des FDP Ortsverbandes Wuppertal-West
Stellvertretender Bundesvorsitzender Liberale Handwerker e.V.

 

 

Wirtschaft stärken

Auf dem Fundament meiner freiheitlich, demokratischen Überzeugung und mit dem Erfahrungsschatz meines beruflichen und politischen Lebens, möchte ich mich mit viel persönlicher Leidenschaft  dafür einsetzen, unsere FDP und unser Land wieder stark zu machen. 

Deutschland kann nur erfolgreich sein, wenn es eine starke Mitte und einen sehr gut aufgestellten Mittelstand gibt. Dieser Mittelstand darf nicht durch immer neue Auflagen und Vorschriften belastet werden, denn er ist Motor unserer Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze für alle Bildungsgruppen. 

Diese Mitte wird immer weiter in Anspruch genommen und trägt in vielen Punkten die Lasten dieses Landes. Bevormundung und Einschränkung an falscher Stelle behindern nur. Als Handwerksmeister habe ich täglich mit Auflagen und Gesetzen zu kämpfen.

 

Wir wollen vieles ändern. Beispiele hierfür sind das fehlende Einwanderungsgesetz und das hochkomplexe Steuerrecht. Wirtschaftlicher Erfolg darf nicht geschmäht, sondern ist und darf Ziel einer beruflichen Tätigkeit sein. Der Mut zur Selbständigkeit und das damit verbundene finanzielle Risiko, soll mehr Respekt und Anerkennung bekommen. Die Möglichkeit zu einer 2. Chance muss vereinfacht und gesellschaftlich etabliert werden.

 

Wohnraum schaffen

In Deutschland fehlt bezahlbarer Wohnraum. Ein Staat, der die Dinge unnötig kompliziert macht, darf sich nicht wundern, wenn nichts mehr passiert. Kaum ein Lebensbereich wurde in den letzten Jahren so stark reguliert wie der Wohnungsbau. Die Folgen: Die Kosten steigen und es wird viel zu wenig gebaut. Lösen wir diese Bremsen und sorgen für mehr Wohnraum! 

Wir Freie Demokraten wollen die Wohnungsnot in deutschen Großstädten bekämpfen. Mangel kann man aber nicht verwalten. Es muss schlicht mehr Wohnraum her. Dazu wollen wir den Neubau von Wohnungen attraktiver machen und zum Beispiel die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erhöhen. Dies setzt Anreize zum Bauen, weil Investitionen schneller steuerlich geltend gemacht werden können. 

Wir Freie Demokraten wollen die sogenannte Mietpreisbremse abschaffen. Denn sie ist tatsächlich eine Wohnraumbremse, weil sie Investitionen in mehr Wohnraum verhindert. Gerade Privatpersonen überlegen sich im Moment genau, ob sich Investitionen noch lohnen. Dabei stellen sie laut der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 etwa zwei Drittel der Mietwohnungen bereit und wollen gewöhnlich auch keine horrenden Renditen erwirtschaften. Wenn sich die Vermietenden aus dem Markt zurückziehen, verknappt das Wohnungsangebot weiter. Die Chancen auf bezahlbaren Wohnraum werden dadurch nicht besser.

 

Rentensystem muss neu gedacht werden. 

In Deutschland können wir uns über eine hohe Lebenserwartung freuen. Wir werden immer älter. Gleichzeitig sind viele Ältere heute länger fit und aktiv. Sie wollen ihren Erfahrungsschatz auch im Alter weitergeben. Das Rentensystem muss daher dringend reformiert werden.
Deshalb wollen wir Freie Demokraten den Generationenvertrag neu beleben und die Rente enkelfit machen. Dazu setzen wir uns für eine generationengerechte Finanzierung ein. Wir Freie Demokraten wollen allen Älteren einen flexiblen Übergang in den Ruhestand ermöglichen. Dazu wollen wir ein politisch festgelegtes Renteneintrittsalter und die Hinzuverdienstgrenzen abschaffen. Ob 63, 67 oder sogar 70 – starre Altersgrenzen für den Renteneintritt werden den verschiedenen Lebensentwürfen längst nicht mehr gerecht. Gerade der flexible Renteneintritt schafft den notwendigen Freiraum für die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit. Viele Ältere sind heute länger fit und aktiv. Sie wollen ihre Erfahrungen weitergeben oder sogar nochmal etwas Neues ausprobieren. Andere wiederum können oder wollen im Alter nicht mehr arbeiten. Daher soll künftig die einfache Regel gelten: Ab 60 entscheidet jeder selbst, wann er in Rente geht. Wer früher in Rente geht, bekommt eine geringere, wer später geht, eine entsprechend höhere Rente. Voraussetzung für den früheren Renteneintritt ist nur, dass das Einkommen aus gesetzlicher Rente und sonstiger Altersvorsorge über dem Grundsicherungsniveau liegt – also das Existenzminimum abgesichert ist.

 

www.manfred-todtenhausen.de

 

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